Frauen in technischen Berufen – modernes Arbeiten kennt keine Vorurteile

Wer Entwicklungen vorantreibt, die die Mobilität in Zukunft verändern, muss sich über kurz oder lang auch über den gesellschaftlichen Wandel, und somit den Wandel unserer Arbeitswelt Gedanken machen. Nicht nur, weil die Mobilität früher oder später einen Einfluss darauf hat. Sondern auch, weil wir unsere Arbeitszeit heute mit ganz anderen Ansprüchen angehen, als beispielsweise noch vor 30 Jahren. Es geht heute nicht mehr ausschließlich um Karriere und Geld. Stattdessen stehen bereichernde Erfahrungen im Vordergrund – die Möglichkeit, etwas zu bewegen, das gute Gefühl, einen Beitrag zu leisten, der über das bloße Abarbeiten hinaus geht, sind neben modernen Rahmenbedingungen des Arbeitgebers entscheidende Kriterien für eine nachhaltige Work-Life-Balance.

So eine moderne Arbeitswelt kennt keine Vorurteile. Zumindest nicht beim Wiesbadener Engineering-Experten EDAG. Alter, Herkunft oder Geschlecht spielen keine Rolle – wichtiger ist die Leidenschaft fürs Thema Mobilität.

„Wir haben bei EDAG eine sehr starke Unternehmenskultur, die vor allem dadurch geprägt ist, dass man hier einen respektvollen und freundschaftlichen Umgang miteinander pflegt. Vorurteile gegenüber Frauen in technischen Berufen oder Frauen in Führungspositionen haben keinen Platz.“, so Carina Roth, Teamleiterin Virtual Engineering.

In der Automobil- , Engineering- und Technik Branche  ist das Problem der mangelnden Anerkennung von Frauen in technischen Berufen ein alter Bekannter. Bei EDAG will man sich nun diesem Branchenproblem stellen. Die Geschäftsführung hat daher die Förderung von Frauen und die Entwicklung von Frauen in Führungspositionen als Thema für die kommenden Jahre auf die Agenda genommen. Erste Ideen und auch Maßnahmen befinden sich jetzt schon in der Umsetzung. Zielsetzung ist u.a. Frauen mehr für Engineering/MINT zu interessieren, für das Unternehmen zu begeistern und auch bei der Entwicklung zur Führungskraft zu fördern.

Einen ersten Vorgeschmack  bekommt man im Video Clip zur EDAG-Kampagne.

Hier geht es zum Clip:

Link: https://www.youtube.com/watch?v=Qpe7tiJCnYQ